Monitoring

Die Gruppe Monitoring im Bereich „Knoten“ fasst die Beobachtungsansichten des aktuellen Knotens zusammen: Zustand der Streams, Clients, Hardware und Dienste. Die Ansichten werden automatisch aktualisiert. Die meisten von ihnen zeigen ausschließlich Daten an, ein Teil erlaubt jedoch auch die Verwaltung des Objekts: „Streams“ — Streams anlegen und konfigurieren, „DVB-Adapter“ — einen Adapter hinzufügen, konfigurieren und scannen, „EPG-Datenbank“ — einen Kanal bearbeiten. Die Konfiguration der Dienste, der Konten und der Speicher ist in die Gruppen Konfiguration und Verwaltung ausgelagert.

Die zentrale Ansicht der Gruppe — „Streams“ — wird in einem eigenen Abschnitt Streams behandelt.

Knotenübersicht

Knotenübersicht.

Knotenübersicht.

Das Start-Dashboard des Knotens. Die obere Leiste enthält die Kacheln der Kennwerte: Anzahl der Streams und davon „Auf Sendung“, Zähler „Probleme“, aktive „Alarme“ (in der Administratorrolle), CPU- und Speicherauslastung. Darunter folgen die Panels der auffälligen Teilsysteme: „Problematische Streams“, „Transcoder“, „DVB-Adapter“ und (für den Administrator) „Neueste Logs“; jedes davon führt die fehlerhaften Objekte oder eine kurze Zusammenfassung „normal“ auf; aus der Überschrift des Panels führt der Übergang zur zugehörigen Ansicht. Ganz unten liegt die Leiste „Favoriten“ mit den angehefteten Signaldiagrammen der DVB-Adapter und Mosaik-Kacheln (das Anheften erfolgt auf den jeweiligen Ansichten). Die Bewertung der Knotenauslastung im Detail — auf der Ansicht System-Monitor.

Pipeline

Pipeline-Graph: Einzelstream (SPTS).

Pipeline-Graph: Einzelstream (SPTS).

Pipeline-Graph: MPTS-Multiplexer.

Pipeline-Graph: MPTS-Multiplexer.

Pipeline-Graph: Transcoder.

Pipeline-Graph: Transcoder.

Der Verarbeitungsgraph einer einzelnen ausgewählten Entität: wie Quellen, Stream und Ausgänge zu einer durchgehenden Pipeline verbunden sind (EINGANG → STREAM → AUSGANG). Die Fokusansicht richtet sich nach dem Typ: SPTS- oder MPTS-Stream (mit Anzeige der eingehenden und ausgehenden Programme des Multiplexes; Liste der Streams — Streams), Adaptive Bundles, Transcoder (Transcoder) oder DVB-Adapter (DVB-Adapter). Zwischen den Entitäten wird über die Nachbarpfeile, über die Namenssuche oder aus anderen Ansichten gewechselt; der aktuelle Fokus wird in der Adresse gehalten (ein Direktlink kann weitergegeben werden). Ein eigener Block fasst die lokalen Weiterleitungen des Knotens (Peer) zusammen, und die „Türen“ zu den Nachbarknoten öffnen deren Admin-Oberfläche im selben Fokus. Die Karten des Transcoders — sowohl die des Eingangs als auch die des Ausgangs — führen in den Graphen dieses Transcoders; beim Eingang muss dafür ein Decoder festgelegt sein. Die Karten der Ein- und Ausgänge in den Transporten des gemeinsamen Domain-Katalogs verfügen über die Schaltfläche „In der Bibliothek anzeigen“ (Bibliothek — dieser Feed). Der Graph zeigt nur aktive Streams und IO; pausierte Ein- und Ausgänge werden darin nicht dargestellt. Das Übertragungsmodell ist in Übertragungsmodell: Stream, Sender, Receiver, Peer beschrieben, die Verarbeitung eines Streams auf dem Knoten — in Streamer: Implementierungsdetails, MPTS-Multiplexe — in MPTS-Streams.

Clients

Liste der verbundenen Empfänger, aufgeteilt in Registerkarten nach Auslieferungsprotokoll: „HTTP / OTT“, „SRT“, „PS1“ und „RIST“; jede Registerkarte trägt einen Live-Zähler der aktiven Sitzungen. Angezeigt werden die betrieblich wichtigen Spalten: Client (mit Herkunftskennzeichen — „Lokaler Login“ oder „Externes Billing“), Adresse, Stream, Login, für SRT — Modus (caller/listener), Verluste und RTT, für OTT — Sitzungstyp und „Qualität“ der Auslieferung, Verbindungszeitpunkt. Über die Liste arbeitet die Suche (Name, Login, Adresse), lange Listen werden auf Seiten aufgeteilt. Das Aufklappen einer Zeile öffnet den vollständigen Satz der Diagnosezähler der Sitzung, der in Echtzeit aktualisiert wird. Dem Administrator steht die Aktion „Trennen“ zur Verfügung — sie beendet alle Sitzungen des ausgewählten Logins. Die Übertragungsprotokolle sind in Peer-Protokolle für zuverlässige Übertragung beschrieben, die OTT-Auslieferung — in OTT und DVR, die Konten der Empfänger — auf der Ansicht Konfiguration (2. Verhalten der Clients).

Mosaik

Eine Vorschauwand: Live-Miniaturbilder der Einzelbilder — je eine Kachel für jeden aktiven SPTS-Stream und für jedes Programm eines aktiven MPTS (die Programme des Multiplexes sind mit einem Symbol gekennzeichnet). Das Raster passt sich der Bildschirmbreite an, die Kachelgröße wird über das Element „Größe“ (1, 1/2, 1/3) umgeschaltet. Pausierte und gestoppte Streams erscheinen nicht im Mosaik. Ein Klick auf ein Miniaturbild öffnet das vergrößerte Bild; mit dem Stern lässt sich die Kachel in den „Favoriten“ auf der Ansicht Knotenübersicht anheften.

Originalbild

Fenster zur vergrößerten Ansicht des ausgewählten Einzelbildes in der Originalauflösung — für die detaillierte visuelle Prüfung des Bildes. Innerhalb des Fensters kann durch die benachbarten Mosaik-Kacheln geblättert werden.

System-Monitor

System-Monitor.

System-Monitor.

Zustand des Servers in Form von Karten: „CPU“ (Gesamtauslastung und Anteil des PSS-Prozesses, Anzahl der Kerne), „Speicher“ (belegt und Anteil von PSS, Umfang in GB), „Netzwerk“ (je Schnittstelle — Empfang/Senden und Kanalauslastung, mit Einbettung der VLANs unter den physischen Adapter) sowie Karten der Hardwarebeschleunigung (NVIDIA — GPU/Speicher/Decoder/Encoder, Intel VPL). Darunter folgen die Diagramme der Kennwerte im Zeitverlauf. Auf Knoten mit DVB-Tunern werden in einem eigenen Abschnitt die Diagramme der Signalqualität der Frontends ausgegeben (Signalüberwachung). Hilft, die Lastreserve einzuschätzen; Empfehlungen zur Abstimmung der Ressourcen — in Optimierung der Knotenleistung, die externe Erfassung von Metriken — in Anbindung externer Überwachungssysteme.

DVR-Monitor

Monitor der DVR-Speicher.

Monitor der DVR-Speicher.

Beobachtung der DVR-Aufzeichnung nach Speichern (nur Anzeige). Für jeden Speicher — Füllstand relativ zum Bereinigungsziel (Balken mit Zielmarke), Volumina (belegt, frei, gesamt, Archivgröße aufgeschlüsselt nach TS/MP4), Kennzeichen „Speicherplatzdruck“, aktuelle Hintergrundaufgabe und Anzahl der gebundenen Streams; die aktiven Alarme des Speichers werden daneben ausgegeben. Das Aufklappen zeigt zeilenweise die Streams des Archivs (Aufzeichnung läuft / Leerlauf, Vorhaltetiefe, angesammeltes Volumen, Lese-/Schreiblatenzen) und die Wartungsdiagnose (Einsammeln verwaister Verzeichnisse, Kürzung bei Speicherplatzdruck). Für einen Stream öffnet sich das Fenster Stream-Statistik; dem Administrator stehen die Bereinigung des Archivs eines einzelnen Streams sowie der allgemeine Befehl „Verwaiste Archive bereinigen“ zur Verfügung. Die Konfiguration der Speicher selbst — auf der Ansicht DVR-Speicher; Aufzeichnung und Wiedergabe des Archivs sind in OTT und DVR und DVR: Archiv des Streams beschrieben.

Transcoder

Bildschirm „Transcoder“.

Bildschirm „Transcoder“.

Liste der aktiven Transcoder-Instanzen des Knotens mit dem Filter „Alle / Aktive“. In der Kopfzeile — die summarische Auslastung „CPU gesamt“ und „Speicher gesamt“ sowie die Aktionen für die ausgewählte Instanz: „Statistik“ und „In der Pipeline öffnen“ (Pipeline). Je Zeile — Zustand, Decoder (Quelle), Typ, Anzahl der Encoder, Laufzeit, CPU und Speicher; das Aufklappen zeigt die Encoder mit den Parametern des Ausgangs (Videocodec, Auflösung, Bildrate/Abtastverfahren, Audiocodecs, tatsächliche Bitrate). Die Marken der Pipeline öffnen die Statistik des zugehörigen Streams. Dem Administrator steht beim Decoder und bei jedem Encoder eine Konfigurationsschaltfläche zur Verfügung: sie öffnet den Editor des zugehörigen Streams über der Liste (Stream konfigurieren). Möglichkeiten und Konfiguration der Transcodierung — in Transcoder, die Beobachtung — in Betriebsüberwachung, die Installation von Paketen und Treibern — in Transcoder.

Transcoder-Instanz

Die Karte eines einzelnen Transcoders — ein Statistikfenster, das aus der Kopfzeile der Ansicht oder aus dem zentralen Knoten des Transcoder-Graphen geöffnet wird. Sie zeigt die Quelle (Decoder), die Liste der Encoder (1 → N), die Ressourcen (CPU, Laufzeit, PID, Speicher) und das Log des Prozesses: letzter Exit-Code, aktuelles und vorheriges Log der Starts (mit Kopierfunktion) — für die Diagnose. Beim Aufruf über einen Link klappt das Fenster zugleich die Zeile dieser Instanz in der dahinterliegenden Liste auf und hebt sie hervor, sodass der Bediener nach dem Schließen des Fensters auf ihr bleibt; ist die Zeile durch den Modus „Aktive“ ausgeblendet, wird die Liste nicht zu ihr gescrollt.

DVB-Adapter

Bildschirm „DVB-Adapter“.

Bildschirm „DVB-Adapter“.

Eine einheitliche Ansicht des DVB-Empfangs: die Konfiguration der Adapter, angereichert um den Live-Zustand (Signalerfassung, Qualität, Bitrate). Die Zeilen sind nach Modus gruppiert — „Modus Stream“ (Empfang in einen Stream) und „FE Monitor“ (Überwachung eines von einer anderen Anwendung abgestimmten Frontends); in den Spalten — Name, Transponder, Signal, Bitrate, Alarme und Zustand; in der Zeile — ein Umschalter für die Pause. Die Aktionen für den ausgewählten Adapter sind in der Kopfzeile untergebracht: „Statistik“, „Im Graph öffnen“ (Pipeline) sowie (für den Administrator) „Adapter konfigurieren“ und „Adapter löschen“. Ebendort — der Filter „Alle / Aktive“, „Adapter hinzufügen“ und „Scannen…“ (für den Administrator). Der DVB-Empfang ist in DVB-Empfänger beschrieben, die Beobachtung der Adapter — in Signalüberwachung.

DVB-Adapter-Editor

Fenster zum Hinzufügen und Konfigurieren eines DVB-Adapters. „Modus“ und „Übertragungssystem“ werden beim Hinzufügen festgelegt und sind danach unveränderlich — sie bestimmen den Umfang der Einstellungen. Die Hardware wird aus der Liste der erkannten Frontends ausgewählt (siehe Hardware). Für den Modus Stream stehen die Abstimmparameter zur Verfügung (Frequenz, Symbolrate, FEC, Modulation und weitere — je nach Übertragungssystem), der Abschnitt LNB für den Satellitenempfang, „T2-MI“, „BISS-Entschlüsselung“ und „CI/CAM-Entschlüsselung“. Das Stummschalten der Alarme des Adapters und der Abschnitt „Erweitert“ (erweiterte Parameter) sind in beiden Modi verfügbar; der Modus FE Monitor liest das Signal, ohne den Tuner umzustimmen. Empfang und Descrambling sind in Adapter, Entschlüsselung und T2-MI-Dekapselung beschrieben.

DVB-Scan

Assistent für die Kanalsuche auf einem freien Tuner (für den Administrator). Er läuft in Schritten ab: Auswahl von Tuner und Übertragungssystem, Auswahl der Quelle — „Katalog“ (Satellit, Kabel oder terrestrisch mit LNB-Parametern) oder „Blindscan“ über einen Frequenzbereich; anschließend werden die Transponder durchlaufen, mit Fortschrittsanzeige und Sammlung der gefundenen Multiplexe, zu denen jeweils die Liste der Dienste gehört. Gefundene Multiplexe lassen sich einzeln hinzufügen (dabei öffnet sich das Konfigurationsfenster des Adapters mit vorbelegten Parametern) oder mehrere auswählen und auf einmal hinzufügen; die Namen werden automatisch gebildet und auf Übereinstimmungen geprüft. Die Kanalsuche ist in Scan beschrieben.

Adapter-Statistik

Fenster mit den Live-Parametern des ausgewählten Adapters. Es enthält: die Zustandsübersicht und die Abstimmparameter, die aktiven Alarme, die Verlaufsdiagramme des Signals (Pegel, SNR, BER, UCB), den Abschnitt „Metriken“ (Frontend, Erfassungsstatus, Frequenz, SNR, Signalpegel, Fehlerzähler, für den Modus Stream — Bitrate), die Liste der Programme, „T2-MI-Träger“, „BISS-Entschlüssler“, „CI/CAM-Modul“, „Profiler“ (Auslastung des Verarbeitungsthreads, Überlauf des DVR-Rings) und das Log des Adapters. Dem Administrator steht „Statistik zurücksetzen“ zur Verfügung. Dient der Ausrichtung der Antenne und der Kontrolle der Empfangsstabilität (Signalüberwachung).

Test-Streams

Die Ansicht der Test-Streams — Erzeugung von Dienst-Streams zur Prüfung der Signalwege (Teststreams). Der Abschnitt befindet sich in Vorbereitung.

EPG-Datenbank

Die gesammelten Programmdaten und der Zustand ihrer Quellen. Die Ansicht enthält die Registerkarten:

Datenbank

Ansicht der angesammelten Programmdaten: Auswahl der Quelle, Liste der Kanäle mit Suche und Filter nach Sets, Programmplan des ausgewählten Kanals nach Tagen (Umschalten von Tag und Sprache, Hervorhebung der laufenden Sendung). Dem Administrator steht die Bearbeitung des Kanals zur Verfügung — Name, Zeitzone, Symbol, Zugehörigkeit zu Sets.

Zustand der Quellen

Importstatus je Quelle: Zustand, Zeitpunkt der letzten und der nächsten Aktualisierung, Anzahl der Kanäle und Ereignisse, Fehler; dem Administrator steht die erzwungene Aktualisierung einer Quelle zur Verfügung.

Import und Verarbeitung des EPG sind in EPG-Datenbank und EPG/XMLTV-Import beschrieben; die Quellen und ihre Konfiguration — in Konfiguration der Quellen und auf der Ansicht EPG-Einstellungen.

Logs

Logs.

Logs.

Strukturiertes Ereignis-Log des Knotens (für den Administrator verfügbar) mit Filtern und seitenweiser Ausgabe. Die Auswahl erfolgt nach Schweregrad („Schweregrad ≥“), nach Typ und Kennung der Quelle, nach Meldungstext und nach Datumsbereich; die Sortierreihenfolge ist umschaltbar (neueste / älteste zuerst). In den Spalten — Zeit, Schweregrad, Quelle und Meldung; eine Quelle vom Typ Stream öffnet ihr Fenster Stream-Statistik, andere Quellen führen auf die jeweilige Fachansicht. Dient der Diagnose und der Aufarbeitung von Störungen.

Die Quelle eines Eintrags wird durch den Objekttyp bezeichnet, bei Streams zusätzlich durch Nummer und Namen: Stream #43 · orig CBC HD; ist kein Anzeigename gesetzt, wird der Stream-Name eingesetzt. Mit demselben Namen samt Nummer sind die Streams in der Auswahlliste des Filters „Quell-ID“ beschriftet. Einträge, die von einem Ein- oder Ausgang eines Streams stammen, werden dem Stream selbst zugerechnet und zeigen dessen Namen; der konkrete Ein- bzw. Ausgang wird am Anfang des Meldungstextes genannt.

Alarme

Aktive Alarme.

Aktive Alarme.

Zusammenfassende Ansicht der geltenden Alarme: die eigenen (des aktuellen Knotens) oder die der gesamten Domain — umgeschaltet über den Bereich in der Kopfzeile. Die Ansicht zeigt nur den aktiven Satz — ein aufgehobener Alarm verschwindet aus der Liste. In den Spalten — Schweregrad, Quelle, Meldung und Alter; eine Quelle vom Typ Stream öffnet ihr Fenster Stream-Statistik. In einer Domain aus mehreren Knoten wird in der Zeile der Ursprungsknoten angezeigt (mit Übergang in dessen Admin-Oberfläche). Alarme der Stufe Administratoreingriff sind mit der Schaltfläche „Zurücksetzen“ (manuelle Bestätigung) versehen, die auf dem eigenen Knoten wirkt. Bei solchen Alarmen ist unter der Quelle angegeben, wo die Ursache zu beseitigen ist; handelt es sich um einen Eingang oder einen Ausgang, dient die Zeile dem Administrator als Link und öffnet den Editor des besitzenden Streams (Stream konfigurieren). Ein Alarm, der von einem anderen Knoten stammt, bietet keinen Link — die Stream-Nummern hat jeder Knoten für sich. Das Alarmmodell, dessen Auswertung und die vollständige Liste der Codes sind in Benachrichtigungen (Alerter) und Katalog der Alert-Codes aufgeführt; die Konfiguration der Schwellwerte und der externen Zustellung — auf der Ansicht Alarmierung.

Meshwork / Domain

Meshwork-Domäne: Node-Peers.

Meshwork-Domäne: Node-Peers.

Sicht auf das Meshwork-Netz aus der Perspektive des aktuellen Knotens. In der Kopfzeile — Name des Knotens, dessen Anmerkung, die beobachtete externe Adresse („gesehen als …“) und die verknüpften Domains; sind keine Domains vorhanden, wird „Keine verknüpften Domains“ ausgegeben.

Der Rumpf der Ansicht ist die Peer-Tabelle: die von diesem Knoten aus sichtbaren Knoten der Domain mit den Spalten „Typ“ („Konfiguriert“ oder „Replikation“), „Status“ („Aktiv“ / „Ausgefallen“), „Knoten“, „Domain“, „Adresse“, „NAT“ und „Letzter Kontakt“. Zuerst sind die konfigurierten Nachbarn aufgeführt, dann die automatisch gefundenen, innerhalb jeweils nach Knotennamen. Die Zeile des aktuellen Knotens ist mit „dieser Knoten“ gekennzeichnet, ein Super-Knoten ist gesondert markiert, Keep-alive-Fehler durch die Markierung „Beeinträchtigt“; ein Knoten hinter NAT zeigt „Internes Netzwerk“ anstelle der nicht erreichbaren privaten Adresse.

Der Pfeil am Ende der Zeile klappt die Einzelheiten des Peers auf: die öffentlichen Zugangspunkte (HTTP und HTTPS), den genauen Zeitpunkt des letzten Kontakts, die Telemetrie des Kontakts (Verzögerung, Anzahl der Fehlschläge in Folge und insgesamt, letzter Fehler), die gemeldete und die beobachtete Adresse sowie den Nonce der Instanz; von hier aus wird per Schaltfläche die Admin-Oberfläche des Nachbarknotens geöffnet. Die netzweite Sicht auf die Peers der Domain bietet Node-Peers; den gemeinsamen Ressourcenkatalog der Domain zeigt die eigene Ansicht Bibliothek.

Die Begriffe und die Übersichtsansichten des Netzes sind im Abschnitt Meshwork beschrieben (Karte — Netzwerkkarte und Ressourcenkatalog, Katalog — Gemeinsamer Ressourcenkatalog, Peers — Peers und Secrets); die Ansichten des Bereichs „Meshwork“ — in Meshwork.